Auf evan.borgstrom.ca habe ich eine Anleitung gefunden, die beschreibt, wie mit OSX Bordmitteln ein bootbarer USB Stick, z.B. für eine Betriebsystem-Installation erstellt werden kann.
Ich möchte die benötigten Schritte (kombiniert mit einer sinnvollen Ergänzung aus den Kommentaren) hier kurz zusammenfassen:
Vorbereitung: Leeren des USB Sticks
Festplattendienstprogramm öffnen
Den USB Stick auswählen (das Gerät selbst, keine der untergeordneten Partitionen)
Reiter “Partition” wählen
Links als Partitionslayout “1 Partition” auswählen
rechts als Format “Freier Speicherplatz” wählen
“Anwenden” klicken (löscht übrigens alles vom USB Stick)
iso zu img konvertieren
Die vorhandene .iso-Datei muss zunächst zu einer .img-Datei konvertiert werden.
Dazu sind folgende Schritte im Terminal notwendig:
Zum Ordner mit der iso-Datei navigieren
Folgenden Befehl ausführen, Dateinamen entsprechend anpassen:
Die resultierende Datei bekommt die Dateiendung `.img.dmg`. Das stört aber nicht weiter.
Daten auf USB Stick schreiben
Zunächst muss der Device Point des USB Sticks ermittelt werden. Dazu ruft man eine Liste aller Speichergeräte mit diskutil list auf.
In der Liste müsste der USB Stick dann recht leicht anhand der Größe zu finden sein. Bei mir war der Device Point (wie bei meiner Informationsquelle) /dev/disk1.
Anschließend kann auch schon der Schreibprozess gestartet werden:
$imgFile wird mit der vorhin erstellten .img.dmg-Datei ersetzt.
$devicePoint mit dem ermittelten Device Point, wobei hier vor dem discX noch ein r platziert wird (siehe Beispiel).
Der anschließende Prozess sollte nur ein paar Minuten dauern und der Status kann mit ^t eingesehen werden.
Ich habe den Tag auch mal zum Anlass genommen, das neue Blogsystem mit WordPress und neuem Design zu veröffentlichen :)
In der Ansicht auf sehr kleinen Auflösungen (Smartphones) sieht es leider noch nicht perfekt aus, da machen große Bilder und der Footer noch Probleme.
Außerdem will WordPress’ move comment form-Funktion noch nicht so, wie ich will.
Aber ich bin zuversichtlich, das alles spätestens am Wochenende noch zu lösen :)
Sollte man kennen. Eine Codebasis, die best-practices fürs Frontend umsetzt. Von H5BP sind in erster Linie die .htaccess-rules und normalize.css übrig geblieben.
prism.js ist der von mit verwendete Code-syntaxhighlighter. Die kleine Library hat gerade einmal 7.52KB und kann die Syntax von HTML, CSS und JavaScript hervorheben.
Die Erweiterung für PHP habe ich von hier. Der Bugfix aus einer der Kommentare wird allerdings auch noch benötigt.
Alle Icons auf der Seite kommen aus dem Font Awesome-Set.
Font Awesome ist ein so genannter Icon-Font, der Vector-Icons in einfach zu nutzenden Webfonts verpackt.
Font Awesome kommt außerdem mit fertigen CSS-Klassen für alle Icons daher. In plain-CSS, LESS- und SCSS-Syntax.
Eine größere Aufstellung mit vielen Icon Fonts gibt es übrigens bei CSS-Tricks.
Noch eine URL-Sache. Wenn man z.B. die Kategorie JavaScript öffnen möchte wäre die URL normalerweise sd.vg/category/javascript. Mit diesem Plugin: sd.vg/javascript
Hier beschreibe ich, wie unter Linux, Windows und Mac Port-Forwards für Click’n'Load eingerichtet werden können.
Das Ziel dabei ist, dass man auf seinem lokalen Computer im Browser auf einen Click’n'Load-Link klicken kann und die Informationen sofort und automatisch an den Download-Server, auf dem z.B. ein pyLoad-Webinterface läuft weitergereicht werden können.
Da ich im Store keine nette, einfache Uhr für den Chrome finden konnte, die mir die Uhrzeit oben rechts anzeigt habe ich kurzerhand selber eine geschrieben.
Screenshot von Chrome mit Uhr
Die Erweiterung besteht aus ein wenig JavaScript und 2x 1.440 Grafiken, die je für eine Minute des Tages stehen.
Features:
minimalistische Anzeige im Browser oben rechts
Datum und Uhrzeit im Titel bei Mouseover
Öffnen eines neuen Tabs mit frei konfigurierbarem Ziel bei Klick auf das Icon (Standard: Google Calendar)
Wählen zwischen schwarzer- und weißer Schrift (letztere für dunkle Designs)
Mein “Merkzettel” zur Einrichtung eines LAMP-Dev-Servers auf Debian Basis mit aktuellen Paketen und voll aktiviertem error_reporting und xdebug für php
Hier einmal zwei Codeschnippsel, mit denen man komfortabel live-Systeme debuggen kann, ohne dass Benutzer etwas davon mitbekommen. Wenn es denn mal sein muss.
Hierzu wird einfach geprüft, ob der aufrufende Client die eigene IP-Adresse hat.
In den folgenden Schnippseln für php und Smarty wird deine Addresse automatisch eingebaut.
PHP
if( $_SERVER['REMOTE_ADDR'] == '107.20.129.212' ) {
//Debug-Ausgaben hier
}